
Wenn man einen Spa- oder Salon betritt, sollte die Atmosphäre ruhig, warm und einladend sein. Wenn jedoch die Wärme nachlässt, wird es im Raum kalt, die Behandlungen ziehen sich in die Länge und die Kunden werden angespannt. Ein Strahlungswärmepanel löst dieses Problem, indem es Infrarotwärme abgibt, die Menschen und Oberflächen direkt erwärmt – nicht nur die Luft.
Was technisch wichtig ist:
Unsere Strahlungswärmepaneele basieren auf Kurzwellen-Infrarottechnologie, in Kombination mit einem Quarztubus oder einem Kohlenstofffaserelement. Dadurch entsteht eine schnelle, gezielte Wärmeabgabe – ohne Wartezeit bis zur vollständigen Erwärmung. Typische Modelle arbeiten mit 220–240 V und liefern 1,5–2,0 kW Leistung – genug, um Flächen von bis zu 20 Quadratmetern zu erwärmen. Die Wärme ist sanft und gezielt, wodurch sie angenehm wirkt. Zudem kann das Gerät mit einem Thermostat verbunden werden, um eine konstante Temperatur zu gewährleisten.
Warum es im Salon funktioniert:
Infrarotwärme unterstützt das Erlebnis, das die Kunden suchen. Sie hilft dabei, die Muskeln während der Massage zu entspannen, fördert die Durchblutung während der Körperbehandlungen und sorgt dafür, dass die Kunden auch bei langen Behandlungszeiten komfortabel bleiben – selbst wenn die Türen geöffnet und geschlossen werden. Für die Therapeuten bleibt die Wärme lokalisiert, sodass der Raum nicht übermäßig heiß wird und die Feuchtigkeit nicht unangenehm ist. Das Gerät arbeitet leise, sodass die Ruhe erhalten bleibt. Zudem hilft es dabei, eine konstante Raumtemperatur zu halten – was wiederum die Wirksamkeit der Produkte verbessert und dem Personal zwischen den Terminen Komfort bietet.
Was man beachten sollte:
Die Installation ist einfach, doch die Platzierung ist wichtig. Montieren Sie das Panel in sicherer Entfernung über dem Behandlungsbereich und neigen Sie es so, dass es nicht direkt in die Augen der Personen scheint. Achten Sie auf ausreichende Abstände und beachten Sie die lokalen Elektrovorschriften bezüglich der Verkabelung. Da Infrarotwärme zunächst die Oberflächen erwärmt, können Lüftungsströme in der Nähe der Türen immer noch kalte Luft hereinlassen. In solchen Fällen könnte ein zusätzliches Heizgerät erforderlich sein. Der Einsatz eines Umschalters sowie einer richtigen Verkabelung sorgt für Sicherheit bei kommerzieller Nutzung.